Das Kindle Experiment

Anbei finden Sie alle Tipps zu den Kindle eBook Readern von Andreas Blümel

Das Kindle-Experiment

Klip.Me

Immer mehr Personen lieben es Dinge mit ihrem Kindle, iPhone oder iPad zu lesen. „Klip.me“ ist ein simples Werkzeug, um Internetseiten auf mobile Geräte zu schicken. Mehr noch kann es Werbung und andere störende Objekte entfernen. Der Benutzer bekommt nur den reinen Text zu lesen. Du kannst deine favorisierten Internetartikel überall lesen, sammeln, suchen oder auch mit anderen teilen. Es ist nicht nötig dafür eine Applikation auf dem Gerät zu installieren. Quelle: Übersetzter Text von Klip.me

Auf Klip.me wird ein Bookmarklet zur Verfügung gestellt, welches als Favorit in jedem beliebigen Browser gespeichert werden kann. Darüber hinaus hinterlegt man auf Klip.me seine Kindle eMail-Adresse und eine Uhrzeit und dann bekommt man zu dieser Uhrzeit alle Internetseiten als eBook auf seinen Kindle geschickt, die man mit dem Bookmarklet gespeichert hat.

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· 2011/09/20 15:12 · Andreas Blümel

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Instapaper

Das Prinzip hinter Instapaper ist, dass man beim täglichen Surfen und der Informationsbeschaffung „Lesezeichen“ setzt, die dann automatisch je nach Einstellung z.B. einmal pro Tag an den Kindle geschickt werden.

Dafür legt man sich am besten das Lesezeichen von Instapaper in die Lesezeichenleiste und klickt dann einfach nur auf dieses Lesezeichen, um Inhalte zum späteren Lesen zu markieren.

Die Einrichtung des automatischen Versands ist ganz simpel. Einfach in den Kindle-Einstellungen auf Amazon.de die von Instapaper angegebene E-Mail-Adresse “genehmigen”. Dies findet ihr unter Mein Konto → Einstellungen → Mein Kindle →Ihre genehmigte Kindle-E-Mail-Liste. Die Instapaper-E-Mail-Adresse versteckt sich unter Extras → Kindle automatic wireless delivery → set up wireless delivery – oder einfach angemeldet diesem Link folgen.

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SENDtoREADER

Mit SENDtoREADER können ebenfalls Internetseiten oder RSS-Feeds auf den Kindle geschickt werden. Um RSS-Feeds auf den Kindle zu schicken, muss man nach der Registrierung der E-Mail-Adresse und der Freigabe der E-Mail-Adresse von SENDtoREADER in den Amazon-Kindle-Einstellungen, den Google Reader vorher konfigurieren. Dafür in den Reader-Einstellungen, zu erreichen über das Zahnrad rechts oben, unter „Senden an“ einen „Benutzerdefinierten Link erstellen“.

Name: Kindle
URL: http://sendtoreader.com/bm/send.php?t=${title}&amp;s=${source}&amp;u=${url}
Symbol-URL: http://sendtoreader.com/favicon.ico

Unter jedem Google-Reader Artikel findet man nun im Menü SENDEN AN den Kindle-Link und kann so einen Artikel an den Kindle-Reader schicken.

Die Artikel werden anders als bei Instapaper sofort und nicht gebündelt verschickt. Grafiken werden leider nur teilweise mitgeschickt. Eine 5 KB große Grafik wird bspw. noch mit eingebunden, weitaus größere Grafiken finden den Weg aber nicht mit ins Dokument.

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toMyKindle

Wünscht man die dauerhafte Aufhebung von einzelnen Artikeln, so wählt man den Dienst von http://tomykindle.com/. Hier meldet man sich einmalig an und kann über den RSS Knopf RSS-Feeds oder über den DAILY Knopf Internetseiten hinterlegen. Diese Seiten oder RSS-Artikel werden einmal pro Tag automatisch in einer eigenen Datei auf den Kindle übertragen. Auch kann man über ToMyKindle beliebigen Text, Fotos oder Internetseiten jederzeit in das MOBI-Format konvertieren.

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KindleFeeder

Ein weiterer Dienst, den ich regelmäßig benutze, ist http://www.kindlefeeder.com. Er richtet sich an Nutzer, die regelmäßig viele Informationen erhalten wollen. Auf Kindlefeeder richtet man sich einmalig einen Account ein. Nun kann man bis zu 12 sogenannte RSS-Feeds hinzufügen. Diese Feeds werden von diversen Internetseiten angeboten und enthalten für eReader aufbereitete Informationen. Hat man die Feeds hinterlegt, so kann man auf der mit Dashboard bezeichneten Kindlefeeder-Seite SEND WIRELESS anklicken und bekommt alle Feeds IN EINER Datei auf seinen Kindle geschickt. Entscheidet man sich für den Premium-Service, der 19,95$ pro Jahr kostet, so muss man nicht auf SEND WIRELESS klicken, sondern kann eine Zeit hinterlegen, an dem alle Feeds automatisch auf den Kindle geschickt werden. Darüber hinaus kann man beliebig viele Feeds hinterlegen. Kindlefeeder hat den Vorteil, dass alle Feeds in einer Datei landen. Dies ist zugleich aber auch ein Nachteil, da man nicht einzelne Artikel dauerhaft aufheben kann (außer man benutzt die Clipping-Funktion des Kindle).

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